Viele von Ihnen werden sie bereits kennen: Eitrige Abszesse in der Haut. Angefangen bei kleinen Pickelchen und Rötungen kann sich ein entzündlicher Hautprozess rasch zu einer tieferliegenden Hautentzündung (z. B. Furunkel, Schweißdrüsenentzündung, Haarbalgentzündung) entwickeln. Unter der Hautoberfläche kapselt sich Eiter ein, welcher zu erheblichen Druckschmerzen und Bewegungsbeeinträchtigungen führen kann.

Abszesse der Haut (allgemein)

Auslöser für einen Abszess sind in der Regel Bakterien. Dennoch hat die Bildung eines Abszesses nichts mit mangelnder Hygiene zu tun, da Bakterien auf unserer Haut ganz natürlich vorkommen. Unsere Haut kann sich im gesunden Zustand durch ihren Säureschutzmantel gegen die Bakterien wehren. Dennoch reichen bereits kleinste Verletzungen der Haut aus, damit Bakterien ungehindert in die Haut eindringen können. Werden die Bakterien in der Haut eingeschlossen, befinden sie sich in einem für sie idealen Milieu und können sich vermehren. Es entsteht eine infektiöse Entzündung, aus der sich ein Abszess entwickeln kann.

Bei einem Abszess handelt es sich um eine Eiteransammlung im Gewebe. Dabei ist ein Abszess aber nur ein grober Überbegriff für eine Vielzahl von entzündlichen Eiteransammlungen. Kleinere  Abszesse sind beispielsweise eitrige Pickel. Eiter bildet sich unter der Haut, der betroffene Bereich spannt, ist gerötet und schmerzt. Entleert sich der Pickel, lässt der Schmerz durch den nachlassenden Druck schnell nach. Es können aber auch Haarbälge und Schweißdrüsen entzündet sein, bei denen auch ein tiefliegender Abszess in der Haut möglich ist. Das Gewebe schmilzt ein und der Eiter wird eingekapselt. Vor allem bei einer Haarbalgentzündung kann die Entzündung tief bis zum Haarfollikel reichen und sich auf das umliegende Gewebe ausbreiten. In dem Fall spricht man von einem sogenannten Furunkel, der mit starken Schmerzen verbunden sein kann.

Haarbalgentzündung

Eine Haarbalgentzündung (Follikulitis) ist eine häufig anzutreffende Entzündung des Haarbalges, welche meist durch eine bakterielle Infektion ausgelöst wird. Betroffen sein können grundsätzlich alle behaarten Hautregionen. Hauptsächlich betroffen sind aber der Kopfbereich, der Rumpf sowie alle Bereiche, an denen die Haut durch Kleidung gereizt wird. Haarbalgentzündungen entstehen häufig durch kleine Verletzungen der Hautoberfläche. Die Bakterien dringen in die Haarfollikel ein und verursachen eine Entzündung, die neben Rötung und Schmerz durch ein Eiterbläschen auf der Haut gekennzeichnet sein kann. Da die Entzündung um das Haar herum entsteht, sieht es oftmals so aus, als ob das Haar das Eiterbläschen durchbohrt.

Greift die Entzündung auf den gesamten Haarbalg über, entsteht ein größerer und tiefgelegener Eiterherd. In dem Fall spricht man bereits von einem Furunkel. Der Eiter und das ebenfalls entzündete umliegende Gewebe führen zu einer schmerzhaften Schwellung und Rötung.

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Furunkel

Furunkel sind im Durchmesser ein bis zwei Zentimeter große Eiteransammlungen, die sich durch Ausdehnung von Haarbalgentzündungen entwickeln können. Die betroffenen Haarbälge und das umliegende Gewebe sind dabei schmerzhaft angeschwollen und entzündet. Wenn mehrere Furunkel miteinander verschmelzen, handelt es sich um einen sogenannten Karbunkel.

Ursache:

Bereits durch winzige Hautverletzungen können Bakterien in die Haut eindringen und entlang eines Haarbalgs in die Tiefe wandern und so den Haarfollikel infizieren.

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Schweißdrüsenentzündung

Bei einer Schweißdrüsenentzündung gelangen Bakterien in die Schweißdrüse und können eine umkapselte Eiteransammlung (Abszess) bilden. Besonders anfällig sind Hautregionen mit einer hohen Dichte von Schweißdrüsen wie zum Beispiel die Achselhöhlen, Rücken sowie Genital- und Analbereich. Diese Hautregionen sind gleichzeitig sehr empfindsam, so dass Schweißdrüsenentzündungen in der Regel sehr schmerzhaft sind.

Symptome:

• Es entsteht ein unangenehmes Druckgefühl, besonders in stark behaarten Bereichen.
• Kurze Zeit darauf schwillt die betroffene Stelle an.
• Starke Schmerzen setzen ein.
• Selten kann es zu Fieber und Bewegungseinschränkungen kommen.

Ursache:

• starkes Schwitzen
• Reibung enger Kleidung
• Körperhaarentfernung
• Störung des Säureschutzmantels der Haut

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Abszessbildende Nagelbettentzündung

Die Übergangsstellen zwischen Nagel und Haut sind besonders anfällig für Infektionen. Auslöser können bereits kleinste Verletzungen des Nagelhäutchens oder des Nagelpfalzes sein, die häufig im Zuge von intensiver Nagelpflege oder auch durch Nägelkauen entstehen. Auch eingewachsene Nägel, Quetschungen und häufiger Kontakt mit scharfen Reinigungsmitteln begünstigen den Eintritt von Mikroorganismen in die Nagelhaut. Häufig bildet sich dann auch Eiter, der zusätzlich Druckschmerz erzeugt. Bereits geringfügiger Druck wie zum Beispiel durch Alltagstätigkeiten mit dem entzündeten Nagel (z. B. durch enges Schuhwerk oder Handarbeiten) können zu erheblichen Schmerzen führen. Unbehandelt kann eine Nagelhautentzündung schnell zu einer Nagelbettentzündung führen, wodurch sich im schlimmsten Falle der Nagel vom Nagelbett lösen kann.

Folgende Symptome können bei einer akuten Entzündung im Nagelgebiet auftreten:

• Schwellung
• Rötung
• Wärme
• pochende Schmerzen

ICHTHOLAN® 20 % wirkt antibakteriell und entzündungshemmend und kann so für einen zügigen Heilungsprozess sorgen. Tragen Sie hierzu frühzeitig eine messerrückendicke Schicht ICHTHOLAN® 20 % auf die betroffene Stelle auf und decken diese mit einem kleinen Verband ab.